Im Fokus

METRUM sucht den Austausch mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Dazu investieren wir gezielt in den Aufbau von Kompetenzen und Know-how. Aber auch in unserer täglichen Arbeit entwickeln wir kontinuierlich neue Ansätze, Ideen und Lösungswege. Die behalten wir nicht für uns – wir teilen sie mit Ihnen. Wenn Sie näheres Interesse zu den Inhalten unserer Publikationen oder Vorträge haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

>> Drei Fragen an Peter Gartiser
Interview mit der Neuen Musikzeitung 12/2017


Die neue Musikzeitung publiziert Ihrer Dezemberausgabe gleich mehrere Artikel über MERTUM. Neben einer detaillierten Reportage über die Kulturberatungen in MVP und Rheinlandpfalz sowie einer Berichteratattung über die Neubesetzung der Intendantenstelle an der Deutschen Staatsphilharmonie veröffentlichte die Zeitung auch ein Interview mit Peter Gartiser:  

>> >> Zum Interview in der neuen Musikzeitung 12/2017

>> Zukunftsvision für die Musikstadt Leipzig
Artikel der Leipziger Volkszeitung vom 4.11.2017


Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke und Peter Gartiser stellen im Rathaus das Konzept für eine Neuausrichtung der Musikfestivals in Leipzig vor. Die Leipziger Volkszeitung sieht in dem neuen Konzept das Ergebnis einer konstruktiven Debatte, die innerhalb weniger Monate die Entwicklung einer gemeinsamen Vision unter Einbeziehung aller Beteiligten ermöglichte. 

>> Zum Artikel der Leipziger Volkszeitung 4. / 5.11.2017

>> The Management Symphony – Werkstattphase 2017 in Zürich
Artikel und Radiobeitrag des SRF vom 16.06.2017


Das „Orchester der Manager“ spielt Tschaikowskys Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ in der Tonhalle Zürich

>> Zum Artikel und Radiobeitrag des SFR

>> Konzertflyer zum Download

Die ambitionierten Hobby-Musikerinnen und -Musiker kooperierten in diesem Sommer mit dem Tonhalle-Orchester Zürich. Bei den Proben erhielten die Mitglieder Unterstützung von Profis: Musikerinnen und Musiker des Tonhalle-Orchesters leiteten als Stimmführer die einzelnen Instrumentengruppen und spielten auch beim Konzert am 18. Juni 2017 im großen Saal der Tonhalle Zürich mit. Auf dem Programm stand Tschaikowskys Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ in h-Moll.

Sie arbeiten in der Industrie, in Unternehmen, Kliniken, Kanzleien, Universitäten, Agenturen und Verwaltung in verantwortungsvollen Positionen, und sie machen leidenschaftlich gern Musik auf hohem Niveau: Einmal im Jahr treffen sich rund 100 Führungskräfte der deutschen Wirtschaft, um gemeinsam zu musizieren und als „The Management Symphony“ ein Konzert zu spielen.

>> Wie frei sind unsere Kulturinstitutionen?
Essay zum Frühjahr 2017

Über die Freiheit der Kunst und die Kunst der Freiheit

>> Lesen Sie hier den ganzen Essay

>> Theaterreform im Westen Mecklenburg-Vorpommerns abgeschlossen
Pressemitteilung vom 21. Juli 2016

Mit der heutigen Unterzeichnung der Verträge für die Mecklenburgische Staatstheater GmbH ist die Fusion des Mecklenburgischen Landestheaters Parchim mit dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und der Einstieg des Landes als Mehrheitsgesellschafter besiegelt.

„Ich freue mich sehr, dass wir unter dem Dach des Mecklenburgischen Staatstheaters weiter die große Vielfalt des Theaters erleben können“, so Kulturminister Brodkorb. „Es war ein langer und nicht immer einfacher Weg, aber wir sind ihn alle gemeinsam gegangen und am Ende steht das erste wirkliche Staatstheater in Mecklenburg-Vorpommern.“

Die Mecklenburgische Staatstheater GmbH wird ab dem 1. August zu 74,9 Prozent vom Land getragen, die Landeshauptstadt Schwerin und der Landkreis Ludwigslust-Parchim übernehmen jeweils 10,0 Prozent und die Stadt Parchim 5,1 Prozent der Gesellschaftsanteile.

Insgesamt stellt das Land dem Theater für den laufenden Betrieb jährlich 10,4 Millionen Euro zur Verfügung. Hinzu kommen weitere Mittel für Umstrukturierungsmaßnahmen bzw. den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis zum Jahr 2020.

„Das Mecklenburgische Staatstheater kann nunmehr in ruhiges Fahrwasser steuern. Ich würde mich sehr freuen, wenn die nächsten Presseberichte von ausverkauften Konzerten und gelungenen Premieren handeln würden“, sagt der Minister. „Heute treten wir, die Gesellschafter, von der Bühne wieder ab in den Hintergrund und lassen das Theater wieder machen, was es am besten kann: verzaubern, verführen, irritieren“, so der Minister abschließend und wünscht dem neuen Generalintendanten viel Erfolg für die nächste Spielzeit.

Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern

>> Wie wollen wir werden?
Essay zu Veränderung, Identität und Werten

Die Idee eines stabilen Status quo führt uns tagtäglich auf zweifache Weise in die Irre: Sie verleitet erstens dazu, die vorhandenen Dynamiken in uns und in unserer Umgebung zu ignorieren und kostet uns somit oft die Chance, geschehende Veränderungen in unserem Sinne zu leiten. Zweitens erzeugt sie den Eindruck, dass ein anstrengender und gefährlicher Veränderungsprozess, den man erkannt hat und auf den man sich bewusst eingelassen hat, irgendwann zu einem stabilen Ergebnis wird, und man sich dann auf dem Erreichten ausruhen kann.

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>> Der Preis spielt keine Rolle?
Preispolitik und -gestaltung bei Orchestern und Konzerthäusern

Die Gestaltung der Preise für Kulturveranstaltungen folgt keinen erkennbaren Regeln: Sind es Kalkulationsergebnisse, nach der Rechnung "Kosten plus X"? Sind es die Preise, die der Wettbewerb fordert, mal knapp drüber, mal darunter? Sind es die Preise, über die ein Gremium, der Träger oder Zuwendungsgeber, etwa der Stadtrat befindet? Oder sind es die Beiträge die der Kunde bereit ist zu bezahlen?

Ein Artikel von Peter Gartiser, erschienen in Das Orchester 05/11.
www.dasorchester.de

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